Beate Traar-Krammer stellt uns das Buch

"Sie kam aus Mariupol" von Natascha Wodin

vor.

 

Sie kam aus Mariupol ist das außergewöhnliche Buch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1944 als "Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde.

 

 

 

Ich lade euch herzlich zum

 

TANZ mit den ELEMENTEN

ein!

ORT:

Turnsaal der Volksschule Festung

Richard-Wagner-Straße 20, 9020 Klagenfurt

TERMINE:

Freitag, 12. Januar

Freitag, 02. Februar

Freitag, 02. März

Freitag, 06. April

jeweils 19-21 Uhr

... die Stadt und das Europäische Parlament


Donnerstag, 26. Januar 2017, 14:00 - 16:00
Veranstaltungsort* Gemeindezentrum, Kl. Saal, 1.St.
 

Elisabeth Hobel hatte letzten Sommer die Gelegenheit,
das Europäische Parlament zu besuchen und wird uns davon erzählen - die Stadt hat sie natürlich auch gesehen!

Wer bringt den Kuchen mit?

Wer wird uns was im Februar und März als Programm mitbringen?

 

Hier sehen Sie die Artisten bei der Arbeit ...

Nachbarschaftstreffen
am Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:00 - 16:00

Ein Besuch im slowenischen Karst -

Wind und Weite

Naturdenkmäler und Kulturlandschaft

 

Beate Traar-Krammer erzählt von der
beeindruckenden slowenischen Karstlandschaft und ihrer Geschichte

Die Autorin Kornelia Wallner stellt ihr Buch selbst vor.

Es ist eine berührende Schilderung der dramatischen Trennung einer syrischen Familie in den Wirren des Krieges, die getrennte Flucht und letztendlich die Wiedervereinigung 2016 in Kärnten. Das Buch ist ein Beweis für gelungene Integration einer Flüchtlingsfamilie durch Engagement und Zivilcourage einer Kärntner Familie - ein Beispiel für Empathie und gelebte Nächstenliebe.


Termin: 3. Mai 9:30 - ca. 10:30
Ort: Öffentliche Bibliothek Viktring

 

 

Es trafen sich etwa 10 Personen, um über das Thema Mobilität bzw. einfach den Verkehr in Viktring zu sprechen.

Mit dabei war dankenswerter Weise auch Cornelia Klein, mit ihrer Freizeit-Assistentin und dem Rolli.

Zu Beginn hat Christian Hassler kurz über den Mobilitätsmasterplan 2035 (MOMAK) des Landes Kärnten (zuständiger politischer Referent Rolf Holub) berichtet. Dadurch soll der Verkehr in Kärnten auf die Formel 20:40:40 gebracht werden, sprich 20% öffentlicher Verkehr (würde eine Verdopplung bedeuten), 40% Radfahren und zu Fuß gehen und nur mehr 40% motorisierter Individualverkehr (aktuell 77%).

Um dieses Ziel erreichen zu können, braucht es messbare Indikatoren. Zum Beispiel können das die Anzahl der Siedlungskerne, die Erreichbarkeit von Haltestellen oder die Reisezeiten in Bezirksstädte sein. All dies soll merklich verbessert werden.