Zurückblickend auf das Jahr 2015 kann man nun festhalten, dass die sichere Radroute von Viktring in die Innenstadt beschildert und markiert ist.

Und laut übereinstimmenden Meldungen aus dem Rathaus wird im Frühjahr 2016 auch ein Geh- und Radweg von der Wohnsiedlung Gendarmeriestraße zur Sattnitz umgesetzt werden. Zugegeben, das eine oder andere Detail hätte man auch anders machen können. Aber doch sind damit zwei wesentliche Forderungen von uns erreicht. Selbstverständlich ist der Weg zu einer Fahrrad-freundlichen Stadt trotzdem noch weit ...


Daher ist es wichtig dran zu bleiben und das machen wir auch!

Daneben ist es allerdings auch wesentlich, dass wir einen Schritt weiter gehen. Dies wollen wir hiermit tun und das Thema Radfahren in Viktring in die übergeordnete Thematik der Sanften Mobilität integrieren. Dabei geht es vornehmlich um die aktive Mobilität (zu Fuß gehen und Radfahren).

Aktuell wird dieses Thema sehr intensiv diskutiert, denn seit 2015 läuft der Parizipationsprozess zum Mobilitäts Masterplan Kärnten 2035. Es gab BürgerInnen-Workshops und Arbeitsgruppentreffen. Für uns wichtig sind vor allem die Handlungsfelder der Arbeitsgruppe Aktivverkehr. Zu diesen Handlungsfeldern und den Ideen, die Ziele des Mobilitäts Masterplans zu erreichen beim nächsten Mal mehr.
Laut Landesrat Holub: Ziel bis zum Jahr 2035 ist es, den Anteil des Öffentlichen Personenverkehrs am Gesamtverkehr um 20% zu erhöhen, den Anteil des Rad- bzw. Fußgänerverkehrs um 40% zu heben und gleichzeitig den Anteil des motorisierten Individualverkehrs von derzeit über 60% auf 40% zu senken.

Christian Hassler

Add comment