Terminkalender
Ist Caring nur Fürsorge, Pflege und Betreuung? Darf man Caring als Arbeit betrachten? Oder geht’s da um mehr, um «Da Sein», «Richtig da sein», «Immer da sein», Expert:in sein?
Alle und alles braucht Pflege, Menschen, Pflanzen, Tiere, Haushalte, Geräte, Gärten, Wälder, Gewässer usf. In welchem Rahmen? Können wir es uns leisten, Caring nicht als Arbeit zu betrachten? Können wir es uns leisten, uns stattdessen auf Freiwilligkeit, Liebe und Freizeit zu verlassen? Ist Caring dann Schattenwirtschaft? Oder braucht es dann mehr Freizeit? Oder brauchen wir mehr Geld um Caring-Arbeit zu finanzieren?
Und was bietet das Modell der Caring-Economy genau? Orientierung in Bezug auf ein gemeinsames Verständnis von Care-Aktivitäten und für Entscheidungen hinsichtlich Geld und Zeit.
Wer sich vorab schon einlesen oder einhören will – hier ein paar spannende Links:
https://oe1.orf.at/player/20260417/829110
https://www.caringeconomy.jetzt/
https://de.wikipedia.org/wiki/Riane_Eisler (Analyse zu Dominanz- und Partnerschaftsmodellen in The Real Wealth of Nations: Creating a Caring Economics, 2007; deutsch: Die verkannten Grundlagen der Ökonomie, 2019)











