17. Jänner
„Kreislaufwirtschaft“ – eine Veranstaltung des Kärntner Bildungswerkes in Kooperation mit dem örtlichen Bildungswerk InitiativesViktring im Gemeindezentrum Viktring Link

7. Februar
Repair-Cafè im Gemeindezentrum Viktring Link

12.Februar:
Gespräch mit Vizebürgermeister Stadtrat Germ im Rathaus:

Themen:
Unterstützungsmöglichkeiten für die Durchführung des Repair-Cafès
Verwendung des alten Feuerwehrhauses für die Bevölkerung Viktrings

19.Februar:
Begehung des alten Feuerwehrhauses mit STR Germ und zuständigen BeamtInnen des Magistrates Link 

Februar:
Erstellung eines Konzeptes für die Nutzung des alten Feuerwehrhauses durch das örtliche Bildungswerk InitiativesViktring und interessierte Menschen aus Viktring Link wird erstellt

Anfang März:
Übergabe des Kurzkonzeptes zum alten Feuerwehrhaus an die Bürgermeisterin Dr.in Mathiaschitz und Vizebürgermeister STR Germ per Email 

Absage aller Präsenzveranstaltungen bis Juni aufgrund der Covid-Bestimmungen

Ende März:

Aufruf per Rundbrief und facebook, eine geplante Umwidmung der Wiese auf – gewerbliche – Supermarktfläche für die Firma Hofer gegenüber Billa und der Volksschule zu beeinspruchen
Viele schriftlichen Eingaben (ca. 40)
analoge Unterschriftensammlung (80), Onlinepetition (400) ab Mitte Juni bis Ende Juni
Aufmerksamkeit der Medien wurde erreicht:
Kleine Zeitung: zwei Berichte über diesen Umwidmungsantrag
Beitrag im Mittagsjournal von Radio Kärnten mit einem Telefoninterview Link

Interview mit Kleine Zeitung zu Stille Helden des Alltags (RepCafé) Link

Frühjahr:
Laut Auskunft des Büros BM. Mathiaschitz: Die "Revitalisierung" des alten Feuerwehrhauses ist zu teuer (Besprechung im Stadtsenat; Begründung u.a. die Coronasituation und die damit verbundenen erhöhten Ausgaben für die Stadt).

 25.Juni:
Abgabe der analogen Petition „Bürger*innenbeteiligung für eine Ortskernentwicklung in Viktring“ und gegen eine Umwidmung der Wiese Link und Petition

Der Antrag wurde aus der Tagesordnung des Senates zurückgezogen (keine Diskussion, keine Abstimmung darüber).

26.Juni:
„Bücher in Bewegung“ – Büchertausch im Garten von Hildegard Enzinger und mit Abstand Link

4.Juli:
„Strick-Cafè“ – Treffen im Garten zum gemeinsamen Stricken und Plaudern

8.Juli:
ZOOM-Konferenz für interessierte Viktringer*innen

26.August:
Termin bei der Bürgermeisterin Dr.in Mathiaschitz zum Thema Flächenumwidmung in der Abstimmungsstraße und Ortsteilentwicklung (Überreichung der Online-Petition)

18. September
„Öffnet eure Gärten!“ – Gartenkonzert mit CheersBigEars im Garten von Hildegard Enzinger unter Einhaltung der hygiene- und Abstandsregeln Link

20.September:
Kursbeginn „Meditation und Achtsamkeit“ – bis 18.10. konnten die Kurseinheiten abgehalten werden, die restlichen mussten aufgrund der Covid-Bestimmungen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Link

Anfang Oktober:
Sabine Biedermann: Brief an den RAIKA-Vorstand wegen des geplanten Baus eines Gebäudekomplexes im Bereich der Bushaltestelle Siebenbürgengasse und der angrenzenden Wiese

Trotz Lockdown light

20.Oktober:
Termin bei der Bürgermeisterin Dr.in Mathiaschitz im Rahmen der Bürgersprechtage in Viktring zum Thema Ortsteilentwicklung und Bürger*innenbeteiligung

Lt. Bürgermeisterin werde im kommenden Jahr der Umbau des Gemeindezentrums samt Kindergarten und Hort gestartet. Dabei solle die Bevölkerung schon auch eingebunden werden.

28.Oktober:
Gespräch mit RAIKA-Vorstand: Gebäudekomplex innerhalb der Bushaltestelle Siebenbürgengasse – wie ist der Stand der Planung?

Die gesamte Wiese soll verbaut werden mit einem Durchgang zur Bushaltestelle. Geplant sind wieder Verkaufsflächen. Alles ist bereits rechtsgültig abgewickelt und genehmigt. Vorschläge zur umweltsanfteren Gestaltung des Baus sowie einer Vermietung an umweltbewusste, innovative Betriebe wurden eingebracht, ebenso der Vorschlag, eine E-Bike Ladestation und Radabstellflächen zu errichten.

Neuerlicher Lockdown

2. Dezember:
ZOOM-Konferenz für interessierte Viktringer*innen

Dezember:

Briefe an Germ und Geiger
Telefongespräch mit STR Geiger:
Nach der Wahl – neue Rahmenbedingungen; Umbau und Neugestaltung des Gemeindezentrums unter Einbeziehung der Bevölkerung.
Mit dem Beginn der Umbauarbeiten sei erst in ca. zweieinhalb-drei Jahren zu rechnen (Planungen, Genehmigungen, Prozess mit BürgerInnenbeteiligung)